Im ersten Asterix-Album "Asterix der Gallier" verwendet Julius Cäsar eine Abwandlung des Zitats "Cäsar geben, was Cäsar gehört", als Gaius Bonus, nicht ahnend, dass es sich um Cäsars Kleidungsstück handelt, einen Mantel in seinem Zelt entdeckt und wissen will, wer denn einfach so seinen Mantel hinschmeiße. Aus dem Hintergrund merkt Cäsar daraufhin an: "Willst du wohl Cäsar geben, was mir gehört?"

Die Maxime "Cäsar geben, was Cäsar gehört" scheint auch Technokratus eine gute Lösung für das Problem der Lagerung der Hinkelsteine im befestigten Römerlager Babaorum des Kommandanten Absolutus auf Seite 33 des Albums "Obelix GmbH & Co. KG" zu sein. Die vereinfachte Form "Cäsar-geben-was-Cäsar-gehören!" bedeutet für Technokratus, dass er die Hinkelsteine Cäsar gibt, da er sie auch bezahlt habe. In Rom macht er den Vorschlag mit den Hinkelsteinen schließlich selbst Geld zu verdienen und die Nachfrage nach Hinkelsteinen beim potentiellen Käufer zu wecken.

Eine sehr freie Abwandlung dieses Zitats stammt von Monalisa, der Katze von Titus Labienus, als sie in der Geschichte "Die Hicks-Epidemie" im Idefix-Album "Römer müssen draußen bleiben" auf der Jagd nach dem Bällchen "Man muss Monalisa geben, was Monalisa gehört" rezitiert.

Eine deutschsprachige Variante dieser Redewendung wird im Film "Mission Kleopatra" von General Chorus zu Cäsar benutzt, als sie gemeinsam den vermeintlichen Erfolg der Bombardierung des Palastes betrachten.

Das Original lautet: "Reddite ergo quae sunt Caesaris, Caesari" - "Gib Cäsar (d.h. dem Kaiser), was Cäsar (d.h. dem Kaiser) gehört!" aus Matthäus 22, 21. Eine Übersicht über alle Zitate aus den Asterix-Heften bietet die Zusammenstellung der Asterix-Zitate.