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Asterix und der Greif - Band XXXIX

Egmont Ehapa Media Verlag

Mit seiner fünften Gemeinschaftsarbeit setzt das Autorenduo Jean-Yves Ferri und Didier Conrad das Werk von René Goscinny und Albert Uderzo fort, die das Asterix-Universum vor über 60 Jahren erschufen. Dieser 39. Band der Reihe verspricht wieder ein spannendes Abenteuer zu werden! Wie es die Tradition verlangt, gehen unsere Freunde im neuen Album erneut auf Reisen. Während Asterix und Obelix eine Partie Gallier-Schach spielen, schreckt der Druide Miraculix, der wohl gerade eingenickt war, plötzlich hoch und verkündet, dass ein alter Freund dringend seine Hilfe benötigt. Doch wer ist dieser Freund und weshalb benötigt er Hilfe? Und wohin führt uns die Reise und worum geht es?

Szenerist Jean-Yves Ferri verrät uns etwas mehr darüber: "Wir haben ein mythologisches Tierwesen in den Mittelpunkt des Abenteuers gestellt. Dabei fiel meine Wahl auf den Greif: Halb Adler, halb Löwe und mit den Ohren eines Pferdes - ein durch und durch rätselhaftes Geschöpf!"

Das neue Asterix-Album Nr. 39 "Asterix und der Greif" erscheint am 21. Oktober 2021 weltweit im Handel! Die Asterix-Reihe zählt mit ca. 385 Millionen verkauften Alben und Übersetzungen in 111 Sprachen und Dialekten zu den erfolgreichsten belletristischen Serien weltweit.

Parallel zur Titel-Ankündigung des neuen Albums jährt sich der Todestag das Asterix-Schöpfers Albert Uderzo. Am 24. März 2020 verstarb der Grand Seigneur. Jean-Yves und Didier erklären dazu: "Albert hat darauf vertraut, dass wir die Figuren, die er gemeinsam mit René Goscinny geschaffen hat, und das, wofür sie stehen, respektieren und in neuen Abenteuern fortführen. Wir sind sehr betroffen, dass er nicht mehr bei uns ist. Mit dem neuen Album, das hoffentlich viele Leser begeistern wird, setzen wir die Mission, die er uns anvertraut hat, fort." Zum allerletzten Mal hat Albert Uderzo seinen Einfluss und seinen genialen Humor in ein Asterix-Abenteuer eingebracht.

Das neue Titelbild ... eine seltsame und geheimnisvolle Zeichnung ...

Darauf zu sehen sind unsere beiden Lieblingsgallier, die vor mehr als 60 Jahren von dem genialen Duo René Goscinny und Albert Uderzo erschaffen wurden. Sie klettern an einem langen Baumstamm empor und es sieht so aus, als versuchten sie Idefix wieder einzufangen, nachdem er ausgebüxt ist ... Ob der kleine Hund wohl von der großen Freiheit träumt? Der Baumstamm sieht eigenartig aus. Er ist einer rätselhaften Kreatur nachgebildet – von den Völkern der Antike wurde diese entweder verehrt oder gefürchtet – und verfügt über gewaltige Fangzähne und den Schnabel eines Raubvogels.

Jean-Yves Ferri verrät uns mehr darüber:

"Für mich hat alles mit einer Skulptur der Tarasque angefangen, einem furchterregenden Wesen aus der keltischen Mythologie. Glaubten unsere Vorfahren wirklich, dass solche bizarren Monster existieren könnten?

In der römischen Antike waren Entdecker rar gesät und die Terra war größtenteils incognita. Elefanten und Rhinozerosse, die ja ganz außergewöhnliche Tiere sind, hatte man dagegen in Rom schon gesehen. Warum also hätten die Römer nicht an die Existenz anderer, ebenso fantastisch anmutender Wesen glauben sollen? Zumal einige von ihnen (Medusa, Zentaur, Gorgone usw.) schon sehr viel früher und auf durchaus ernsthafte Weise von den alten Griechen beschrieben worden waren.

Blieb also nur noch aus dem mythologischen Bestiarium das Tier herauszusuchen, das im Mittelpunkt des Abenteuers stehen würde. Meine Wahl fiel auf den Greifen: halb Adler, halb Löwe und die Ohren eines Pferdes – ein durch und durch rätselhaftes Geschöpf!

Zu den Römern würde das passen, das war klar. Aber was war mit den Galliern? Wie kommt es dazu, dass sich Asterix, Obelix und Idefix in Begleitung des ehrwürdigen Druiden Miraculix auf eine epische Reise voller Gefahren begeben, um dieses fantastische Wesen zu finden? Das erfahrt Ihr im neuen Album. Ich werde Euch nicht alles verraten, ich bin ja nicht die Göttin Wikipedia ..."

Fabeltiere bei Asterix

Pressetext Egmont Ehapa Media

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