idemix hat geschrieben: ↑16. Januar 2025 09:11
Ihnen ist dabei aber offensichtlich dieser Beitrag entgangen.
Der Beitrag muss nicht "entgangen" sein...
Wenn es um bestimmte Themen geht, werden heutzutage ganz bewusst bestimmte Sichtweisen ignoriert und entweder gar nicht in den Diskurs eingebunden oder deren Vertreter gar explizit als nicht diskurswürdig von Anfang an ausgegrenzt. Das könnte ja die eigene Meinung gefährden und die eigene "Blase" verunsichern.
Hören Sie mal, würde es Ihnen was ausmachen, wenn ich jetzt einfach aufgebe und verrückt werde? (Arthur Dent in "Per Anhalter durch die Galaxis" von D. Adams)
Wer gendert, hat die Kontrolle über seine Muttersprache verloren. (Karla Lagerfeld)
So, jetzt habe ich mir auch das Interview angehört. Und es ist wirklich sehr gut gelungen! Eingefleischten Fans werden der Großteil des Erzählten zwar bereits bekannt sein, dennoch ist das Interview aber angenehm anzuhören und wird nicht langweilig. Wenn ich oben bemängelt hatte, dass die 2,5-stündige Folge was den Inhalt der Bände betrifft wenig zu bieten hat, dann wird dieses Manko durch das Interview wettgemacht.
Kompliment Marco!
Wem 3,5 Stunden Podcast zu lange sind, würde ich empfehlen den ersten Teil des Podcastes mit der Geschichte der Comics und dem Werdegang von Goscinny und Uderzo anzuhören und dann direkt auf das Interview zu wechseln. Das dürften dann insgesamt nur noch ca. 2 Stunden sein.
Komisch, ist das jetzt so eine allgemeine Marotte, bei jedem Satz die letzten paar Worte ZU BE-TON-EN?
Wie in, ichkaufeeinefahrkarteundfahre NACH-BER-LIN.
Ichgehineinekneipeundbestelle EIN-GE-TRÄNK.
Und nein, das ist kein britischer Vetter von Obelix...
Hören Sie mal, würde es Ihnen was ausmachen, wenn ich jetzt einfach aufgebe und verrückt werde? (Arthur Dent in "Per Anhalter durch die Galaxis" von D. Adams)
Wer gendert, hat die Kontrolle über seine Muttersprache verloren. (Karla Lagerfeld)
Arnd hat geschrieben: ↑17. Januar 2025 00:01
Komisch, ist das jetzt so eine allgemeine Marotte, bei jedem Satz die letzten paar Worte ZU BE-TON-EN?
Wie in, ichkaufeeinefahrkarteundfahre NACH-BER-LIN.
Ichgehineinekneipeundbestelle EIN-GE-TRÄNK.
Ich kann mit dieser Erzählweise sehr viel anfangen. Für mich hört es sich sehr anstrengend an, wenn in Berichten oder Sendungen im Fernsehen die Menschen die Sätze ohne Punkt und Ende sprechen oder am Ende eines Satzes die Stimme nicht absenken, obwohl ein Gedanke dann zu Ende ausgesprochen ist. Durch die von die bemerkte Erzählweise kann ich als Zuhörer einen Satz auch im Kopf besser abschließen und weiß, dass jetzt der nächste Satz kommt. Darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht, danke, dass dir das aufgefallen ist.